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Nach einem gelungenen Kick-off hatten wir die Gelegenheit, den Kopfhörer bei einem Hands-on auszuprobieren. Dieser Launch folgt auf den Dyson Zone, der bereits auf kopfhoerer.de getestet wurde und durch seine Luftreinigungsfunktionen für Aufsehen sorgte.
Dyson setzt, wie mit dem Zone auch, erneut Akzente. Die neuen Kopfhörer bieten ein Hybrid Active Noise Cancellation (ANC), das Außengeräusche 384.000-mal pro Sekunde analysiert und um bis zu 40 dB reduzieren soll. Zusätzlich bietet der OnTrac eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 55 Stunden – und das mit aktivierter Geräuschunterdrückung!
Jake Dyson, Chief Engineer, betont: „Unser Ziel war es, einen Kopfhörer zu entwickeln, der den Klang des Künstlers unverfälscht wiedergibt und gleichzeitig begeisterte Nutzer findet. Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Aeroakustik und Klangphysik haben wir den Dyson OnTrac entwickelt, der erstklassige Geräuschunterdrückung, außergewöhnliche Soundqualität und höchsten Komfort vereint.“
Der Dyson OnTrac bietet einen erweiterten Klangbereich von 6 Hz bis 21 kHz und tiefem Subbass sowie klaren hohen Tönen. Die 40-mm-Neodym-Lautsprechertreiber mit einer Impedanz von 16 Ohm sollen so für eine originalgetreue Wiedergabe sorgen, während das um 13 Grad zum Ohr geneigte Lautsprechergehäuse für eine direktere Audiowiedergabe sorgt.
In unserem ersten Klangtest vor Ort konnten wir in der kurzen Zeit diesen Eindruck bestätigen: Recht neutral spielte der OnTrac auf, die Höhen wirkten lebendig aber nicht zu anstrengend. Genaueres erfahrt ihr in unserem Test, der in den nächsten Wochen online gehen wird.
Ein weiteres Highlight des Dyson OnTrac sind die anpassbaren Endkappen und Ohrpolster. Mit über 2.000 Farbzusammenstellungen können Nutzer ihren Kopfhörer individuell gestalten. Dabei wirkten die Materialien – ganz Dyson-typisch – wieder sehr hochwertig. Die auswechselbaren Kapseln wurden per CNC aus Aluminium gefertigt und teilweise behandelt. Die ultraweichen Ohrpolster sollen weitaus besser abdichten wie klassische Memory-Foam-Ohrpolster. In unserem ersten Praxischeck konnten wir das bestätigen. Der verwendete Schaumstoff sorgte bei uns für einen außergewöhnlichen Komfort und eine perfekte akustische Abdichtung.
Der Dyson OnTrac will ergonomisches Design mit fortschrittlicher Technologie kombinieren. Die schwenkbaren Gimbal-Arme und die strategische Platzierung der Akkus im Kopfbügel gewährleisten eine ausgewogene Gewichtsverteilung und reduzieren den Druck auf die Ohren. Dies wurde auch von US Ergonomics zertifiziert.
Zudem ist das im Lieferumfang enthaltene Transport-Case clever gestaltet, denn ohne OnTrac ist es wirklich superflach und trägt im Rucksack oder Tasche kaum auf. Zusätzlich gibts ein USB-C-Ladekabel (geflochten), ein USB-C-auf-Miniklinke samt Flugzeugadapter (leider optioanl), damit ihr das ANC auch im Flieger nutzen könnt. USB-C-Audio (digital) unterstützen die OnTrac derzeit aber nicht.
Mit der MyDyson App haben Nutzer die Möglichkeit, ihren Dyson OnTrac Kopfhörer in Echtzeit zu überwachen und individuell anzupassen. Die App überwacht die Lautstärke sowohl innerhalb als auch außerhalb des Ohrs und warnt vor potenziell schädlichen Pegeln. Nutzer können zwischen drei benutzerdefinierten EQ-Modi wählen: Bass Boost, Neutral und Enhanced. Laut Produktentwickler soll per Update noch ein 5-Band-Equalizer nachgereicht werden. Ein Umstand, den wir beim Test des Dyson Zone noch kritisiert hatten.
Weitere Funktionen der App beinhalten Head Detect (Auto Pause), welches erkennt, wenn der Kopfhörer abgesetzt wird und die Wiedergabe automatisch pausiert, sowie die Möglichkeit, Software-Updates automatisch zu installieren. Der Joystick am Kopfhörer erleichtert zudem die Steuerung der Wiedergabe und Sprachbefehle.
Der Dyson OnTrac soll ab dem 1. August in vier Farbvarianten (Gelb/Aluminium, Nachtblau/Kupfer, Schwarz/Nickel und Schwarz/Cinnabar) für 499 € (UVP) erhältlich sein. Individuelle Endkappen sowie Ohrpolster kosten 49 € (UVP) pro Paar und sind aus hochwertigem Aluminium gefertigt.
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