Bowers & Wilkins präsentiert Pi8 McLaren Edition: Klangperfektion trifft Rennsport-DNA
Bowers & Wilkins bringt mit dem Pi8 McLaren Edition eine neue Version seiner kabellosen In-Ear-Kopfhörer auf den Markt.
Die AlphaTheta HDJ-F10 bieten dank der SonicLink-Technologie extrem niedrige Latenz und ermöglichen DJs, sich während der Performance frei zu bewegen, ohne Kabelwirrwarr oder Verzögerungen im Klang. Die Kombination aus robuster Bauweise, herausragender Klangqualität und flexibler Konnektivität mache die HDJ-F10 zum perfekten Werkzeug für DJs im professionellen Einsatz.
Die SonicLink-Technologie erlaubt es DJs, sich auf der Bühne oder in der DJ-Kabine frei zu bewegen, ohne sich um Kabel sorgen zu müssen. Im Vergleich zu herkömmlichem Bluetooth reduziere SonicLink die Audioübertragungsverzögerung auf nur 9 Millisekunden, was eine nahezu verzögerungsfreie Klangübertragung ermögliche – 20 Mal schneller als Bluetooth mit SBC-Codec. In Verbindung mit dem HP-TX01-Sender, der direkt an den DJ-Mixer angeschlossen wird, liefere SonicLink eine stabile, kabellose Verbindung für genaues und nahtloses Mixing.
Die Kopfhörer sind mit einem neu entwickelten 40-mm-Treiber ausgestattet, der eine PEEK-PU-PEEK-Verbundstoff-Folienmembran verwende. Diese Konstruktion sorge für einen hochauflösenden Klang über den gesamten Frequenzbereich von 5 Hz bis 30 kHz. Ein integrierter Bassreflexkanal und eine spezielle Luftkammer verstärken tiefe Frequenzen und sollen DJs eine klare und präzise Wiedergabe von scharfen Kick-Sounds bieten – selbst in lauten Umgebungen wie DJ-Kabinen. Die Ohrpolster und Gehäusestrukturen sollen zudem eine exzellente Klangisolierung bieten, die noch besser sein soll als beim Pioneer DJ-Flagschiffmodell HDJ-X10 (Test).
Neben der drahtlosen SonicLink-Verbindung können die HDJ-F10 auch via Bluetooth 5.2 mit Mobilgeräten verbunden werden. Der aktive Geräuschunterdrückungsmodus (ANC) ermöglicht es DJs, Umgebungsgeräusche zu eliminieren und sich vollständig auf ihre Musik zu konzentrieren. Alternativ bietet der Transparenzmodus die Möglichkeit, Umgebungsgeräusche zuzulassen, was besonders nützlich ist, um sich während des Hörens mit anderen zu unterhalten.
Die HDJ-F10 sollen so konzipiert sein, dass sie den harten Anforderungen des DJ-Alltags standhalten. Sie haben die MIL-STD-810H-Zertifizierung für Stoßfestigkeit erhalten, was ihre extreme Robustheit bestätigen soll. Trotz ihrer Stabilität sollen die Kopfhörer dank leichter Materialien und komfortabler Ohrpolster einen hohen Tragekomfort bieten, selbst während langer Sets.
Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden im SonicLink-Modus und bis zu 30 Stunden im Bluetooth-Modus sollen DJs sicher sein können, dass die HDJ-F10 auch lange DJ-Sets problemlos durchhalten. Die Kopfhörer können zudem über ein 1,2 m gewendeltes Kabel oder ein 1,6 m gerades Kabel verwendet werden, wenn eine Kabelverbindung bevorzugt wird.
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Die HDJ-F10 Kopfhörer sind ab sofort verfügbar und können einzeln (UVP 439 €) oder im HDJ-F10-TX-Paket (inklusive HP-TX01-Sender für 549 €) erworben werden. Weitere Informationen zur Verfügbarkeit und Preisen findet ihr auf der offiziellen Website der AlphaTheta Corporation.
Eine Antwort zu “AlphaTheta stellt HDJ-F10 vor: endlich drahtlos mixen?”
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Was mich bei DJ-Kpofhöhrern mit Noise-Canceling viel mehr interessiert hätte, wäre das Verhalten bei aktivem Noise-Canceling im DJ-Booth.
Könnte man damit Monitor-Boxen auf niedriger Lautstärke oder übliche Sound-Reflexionen der PA-Anlage im DJ Booth gut ausblenden? Das wäre ja super, wenn man im DJ Booth die Möglichkeit hätte clean vorhören zu können ohne Störgeräusche von außen.
Und wie siehts mit den Einstellmöglichkeiten über die App aus? EQ gibt es dort keinen, dass man die bassbetonte Wiedergabe etwas anpassen könnte?
Ich hätte auch einen Direktvergleich des wohl meist verbreiteten DJ-Kopfhörer Sennheiser HD 25 hinsichtlich des Sounds super gefunden. Der ist ja auch etwas bassbetonter.